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Diamanten reflektieren - Part XII - Lisa

In Interview zwölf reflektiert Lisa ihr erstes Jahr im neuen Land. Die in Spanien aufgewachsene Saarländerin spielte ihre erste Saison in Deutschland für die Diamonds. Sie hat direkt die Führungsrolle im U16-Team eingenommen und schon reichlich Trainingsluft beim Bundesligateam geschnuppert. Mit knapp 23 Punkten im Schnitt beendet sie ihre Debütsaison als Ligatopscorerin der U16-Oberliga.


Wie kam es dazu, dass du diese Saison bei den Diamonds gespielt hast?

Die Idee war ein Schuljahr in Deutschland zu verbringen, um mein Deutsch zu verbessern, aber auch weiterhin Basketball zu spielen. Ich kenne Rouven von einem Girlscamp, bei dem ich vor zwei Jahren mitgemacht habe. Also haben wir uns beim ihm gemeldet und so bin ich zu den Diamonds gekommen.

Wie hast du dich in deinem ersten Jahr in Deutschland eingelebt?

Eigentlich ganz gut, aber ich hoffe, dass noch weitere Jahre hinzukommen. Am Anfang war es nicht einfach, aber alle haben mich echt super aufgenommen und mir auch immer geholfen. Das hat mir wirklich viel geholfen.

Du konntest bereits im Training erste Eindrücke bei der Bundesligamannschaft sammeln. Was sind deine Ziele für die kommende Saison?

Das Training mit der Bundesligamannschaft war eine tolle Erfahrung. Da das Bundesligateam körperlich stärker ist als ich, ist das Training anspruchsvoll. Rouven versucht auch immer alles aus den Spielerinnen rauszuholen. Wenn ich im August nochmal für ein Jahr zurückkomme, möchte ich auf jeden Fall wieder mit der Mannschaft trainieren und auch ein paar Minuten spielen.


Was denkst du über den vorzeitigen Saisonabbruch?

Der Grund für den Saisonabbruch ist traurig, aber es gab auch keine andere Möglichkeit.


Du bist momentan daheim in Spanien. Wie vertreibst du dir die Zeit?

Seit dem 9.03. bin ich zu Hause und seit dem 12.03. dürfen wir nicht mehr raus. Das ist echt hart. Die meiste Zeit verbringe ich mit Hausaufgaben. Das geht im Moment alles online.

Ansonsten trainiere ich auch noch Basketball bei uns im Garten.


Was ist der größte Unterschied zwischen einem Leben in Spanien, verglichen zu dem in Deutschland?

Die Sonne, das Essen und auch meine Freunde. Aber jetzt bin ich hier und kann sie trotzdem nicht sehen...


Was war die größte Herausforderung für dich?

Ich glaube die Angst mit den Leuten auf deutsch zu sprechen war am größten. Das muss noch besser werden und deswegen will ich unbedingt nochmal wiederkommen. Natürlich auch um Basketball zu spielen.



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